Gründung des „Hilfskomitees“

Von Seiten der Alliierten waren Vereine verboten, weshalb die Evangelische Kirche Deutschlands 1945 ihr „Hilfswerk“ ins Leben rief, dem sich die Siebenbürger Sachsen und ev. Banater Schwaben anschlossen und am 6. 01. 1947 in München ihr eigenes „Hilfskomitee...“  gründeten. Bar aller Eigenmittel, war sein Wirken nur mit Hilfe der EKD möglich, und dennoch segensreich: Hilfe bei Beschaffung von Bezugsgutscheinen, von Wohnraum, Hausrat etc.. Vom „Hilfskomitee“ organisiert, fand im Herbst 1947 in Marburg ein „großes Treffen“ statt, zu dem erstmalig ausschließlich Siebenbürger Sachsen erschienen.
Inzwischen hatten sich Untergliederungen des Hilfskomitees gegründet, und am 1.1.1950 übernahm Dipl.-Ing. Siegfried Möckesch die Leitung des Hilfskomitees in Hessen.

Gründung des „Landesverbandes Hessen“

Von Seiten der Alliierten waren Vereine verboten, weshalb die Evangelische Kirche Deutschlands 1945 ihr „Hilfswerk“ ins Leben rief, dem sich die Siebenbürger Sachsen und ev. Banater Schwaben anschlossen und am 6. 01. 1947 in München ihr eigenes „Hilfskomitee...“  gründeten. Bar aller Eigenmittel, war sein Wirken nur mit Hilfe der EKD möglich, und dennoch segensreich. Später wurden Untergliederungen des Hilfskomitees gegründet. Am 1.1.1950 übernahm Dipl.-Ing. Siegfried Möckesch die Leitung des Hilfskomitees in Hessen.
Auch der „Landesverband Hessen“ ging unmittelbar aus dem „Hilfskomitee“ hervor. Am 12. 11. 1950 trat der „Verband der Siebenbürger Sachsen“ in Frankfurt zum erstenmal anlässlich der 800-Jahrfeier seit der Auswanderung und Begründung des ältesten deutschen Siedlungsgebietes in Südosteuropa (Siebenbürgen) an die Öffentlichkeit. Nach dem Echo jener Tage zu urteilen, muss diese „imposant“ gewesen sein.
Am 26. November 1950 fand dann die Gründungsversammlung des „Verbandes der Siebenbürger Sachsen“ in Frankfurt-Bockenheim statt. Diese Neugründung schloss sich dem „Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V.“ mit Sitz in München an. Als Untergliederung des Verbandes wurde der Zusatz „Landesgruppe Hessen“ beschlossen. Neben Bayern und Baden-Württemberg war dies die dritte Gründung eines Landesverbandes. Als der Bundesverband sich in „Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V.“ umbenannte, übernahmen auch die Hessen diesen Namen.